Der Autor

  • ist in linguistischer Sicht Agnostiker: Er glaubt nicht an eine genetische Grundlage der Sprachfähigkeit, bis er harte Evidenz findet. Das „poverty of the stimulus“-Argument zählt er als Indiz, nicht aber als Beleg.
  • hällt dennoch an formaler (i.e. „generativer“) Grammatiktheorie fest, da er von einer strikten Trennung von Form und Gebrauch ausgeht.
  • ist radikaler Verfechter des open access-Gedanken
  • ist Mitglied der „church of emacs“, Anhänger des „fliegenden Spaghettimonsters“ und denkt in \LaTeX und [[mediawiki-Syntax]].