Zu den Künstlern, deren Musik im Moment häufiger über meine Lautsprecher in die Umwelt abgegeben wird, gehört die englische Band Pink Floyd. 1979 erschien das Konzeptalbum The Wall, welches maßgeblich vom Bassisten und Sänger der Band, Roger Waters verfasst und konzipiert wurde. (mehr …)

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In letzter Zeit ist es etwas ruhig geworden im Linguistiker-Weblog. Nicht, dass es nichts zu kommentieren gäbe, was mich im Moment persönlich beschäftigt: (mehr …)

Heute sah ich mir die Neues-Folge vom 17. Januar via Podcast an. Der Schwerpunkt dieser Folge lag auf Sound-Bearbeitung am PC. Ein Beitrag dieser Folge erinnerte mich an diesen etwas älteren XKCD-Comic:1

Worum ging es? (mehr …)

Heute stieß ich bei meiner allmorgentlichen NewsFeed-Lese auf diesen recht treffenden Artikel in der Welt vom Leipziger Prorektor für Lehre und Studium, der entgegen den Angaben im Artikel nicht Wolfgang Flach sondern Wolfgang Fach heisst1. Im Artikel geht es um die Reform der Studienreform und wie man dabei gekonnt auf der Stelle tritt. Das im Artikel dargestellte widerspiegelt in etwa zum Teil meine Meinung, wenngleich die Rolle der Universtitäten und ihrer Angehörigen bei der mangelhaften Umsetzung des Bologna-Prozesses in der Darstellung etwas untergeht. Auch darauf werde ich später nochmal genauer zurückkommen.

Ach ja, allen Lesern noch beste Wünsche für das Jahr 2010.


1 Update: Der Name wurde inzwischen korrigiert.

Gerade bemerkte ich, dass mein letzter Blogeintrag bereits mehr als einen Monat zurückliegt. Dies liegt hauptsächlich daran, dass ich gerade mir der Revision meiner BA-Arbeit beschäftigt bin. Wenn ich damit fertig bin, gibts hier auch eine kleine Zusammenfassung. In a nutshell geht es um (scheinbar) untreue Flexionsmarker und eine Möglichkeit, wie man theoretisch damit umgehen könnte. Wie gesagt, dazu später mehr.

Außerdem ist heute Heiliger Abend, der auftakt zu den Weihnachtsfeiertagen, welche mir – vorsichtig ausgedrückt – mit jedem Jahr mehr am Hintern vorbei gehen. Der familiären Tradition geschuldet werde ich dennoch heute in die Heimat aufbrechen um das Fest im Kreise meiner Familie zu verbringen. Interessant ist übrigens auch, dass man sich bei jedem „Fest der Liebe“ immer wieder vom neuen vornimmt, dass man sich nächstes Jahr an Weihnachten nicht zu streiten versuchen wird. Auch werde ich versuchen, die manchmal nervigen Kinder meiner Geschwister zu ertragen und mir meine Abscheu gegen Weihnachten und gezwungene Festtagsstimmung nicht allzu sehr anmerken zu lassen (mit der Zeit erreicht man eine gewisse Perfektion, was das angeht).

Wie dem auch sei, Ich wünsche allen, denen das Weihnachtsfest mehr bedeutet als mir, besinnliche Feiertage und einen reich gefüllten Gabentisch.

Bei meinem allmorgentlichen Ritual, meine abonierten Newsfeeds zu lesen, stieß ich heute auf diesen interessanten Blogeintrag, der mich auf etwas zum Nachdenken anregte. Was ist es, was das Internet zu einem solch revolutionären Medium hat werden lassen, welches derzeit die ganze gesellschaftliche Ordnung umzubrechen scheint? Überlegen wir uns dazu, wie eine Welt ohne Internet ausgesehen haben könnte. Allzuweit zurückblicken müssen wir dazu nicht, es reicht, 20 Jahre in die Vergangenheit zu reisen, wie es der Autor im eingangs genannten Blog tat. (mehr …)

Heute stand in der online-Version der FAZ ein Beitrag über so genannte Business-Sprachkurse, also Sprachkurse, die sich hauptsächlich an nicht-(mehr)-studierende Erwachsene richten. Berichtet wird über eine Frau, welche in einem „Sprachclub“ Russisch lernen will. Besonders ins Auge gesprungen ist dabei der zweite Teil des folgenden Satzes:

Keine Frage: [Die Frau] ist höchst motiviert, auch wenn ihre neue Sprache eine harte Nuss ist, vor der sogar ihre Kursleiterin gewarnt hat – es gebe außer Japanisch und Mongolisch kaum eine Sprache, die Westeuropäern schwerer falle.

Nun erwarte ich nicht, dass ein Sprachlehrer einen Überblick über die typologische Diversität unter den Sprachen der Welt hat, und vielleicht meinte sie mit Ihrer Aussage implizit auch sowas wie „es gibt […] kaum eine Sprache [die bei uns im Sprachclub angeboten wird und] die Westeuropäern schwerer falle [zu lernen als Russisch]“ – trotzdem halte ich es für vermessen, wenn ein Journalist eine solche Aussage so unhinterfragt wiedergibt. (mehr …)