Oktober 2009


Eben bin ich seit längerem mal wieder auf Denis‘ Blog gesurft und habe dort einen Verweis auf einen Wikipedia-Artikel mit dem schönen Namen „Buffalo buffalo Buffalo buffalo buffalo buffalo Buffalo buffalo“ gefunden. Dieses Konstrukt ist ein völlig grammatischer Satz des Englischen, bei dem der String Buffalo mal als Eigenname, mal als Nomen und mal als Verb verwendet wird. (mehr …)

This little anecdote adorns the door to our student assistant’s room:

Professor:
In some languages, such as English, a double negative forms a positive. In other languages, such as Russian, a double negative is still a negative. There is, however, no language in which a double positive means a negative…
Student:
Yeah, right!

Seit einigen Tagen tobt im Bremer Sprachblog ein erbitterter Streit im Kommentarbereich eines aktuellen Eintrages. Im Verlauf der Diskussion, welche inzwischen sogar Godwins Gesetz bestätigt, fiel der Vorwurf, dass der Autor des Blogs, Anatol Stefanowitsch, mehrere „linguistische Todsünden“ begangen habe. Da es gegenwärtig wohl modern ist, für jede Kleinigkeit xy-Punkte-Listen zu verfassen, schliesse ich mich dem Trend an und stelle hier nun meine Vorschläge, was die Sieben Linguistischen Todsünden sein könnten, zur Diskussion: (mehr …)

Eine Genitiv- durch eine Dativkonstruktion zu ersetzen ist in der deutschen Sprache längst nichts Ungewöhnliches mehr. Und auch wenn Sick et al. es nicht so recht wahrhaben wollen, gehört dieser, im Übrigen seit langen andauernde Prozess des Wandels, zur Sprachentwicklung dazu, wie der Deckel zur Keksdose. Als ich heute morgen den aktuellen Nichtlustig-Cartoon via Newsletter bekam, stutzte ich dennoch ein wenig ob der verwendeten Konstruktion: (mehr …)