Es war natürlich eine Schnapsidee, ein Weblog über die Linguistik und das Studium derselben mitten in den Semesterferien der vorlesungsfreien Zeit anzufangen, da ist es selbstverständlich, dass es nicht sonderlich viel zu schreiben gibt.

Also hat man jede Menge Zeit sich Sachen durchzulesen, die man schon immer mal lesen wollte, Hausarbeiten zu vollenden, die eigentlich schon vor einem halben Jahr hätten abgegeben werden sollen, sich mit Freunden zu treffen, die man wegen des Studiums in den letzten Monaten immer wieder vertrösten musste oder sich darauf zu freuen, dass die Ferien bald vorbei sind und das Studium wieder anfängt. Doch dank dem grandios fehlgeplanten Bachelorstudiengang Linguistik, ist das eigentliche Linguistikstudium so gut wie vorbei, was bleibt sind Schlüsselqualifikationen, Wahlbereiche und noch ein Wahlpflichtmodul. Glücklicherweise für mich nicht ganz, wenigstens zwei Linguistikveranstaltungen darf ich mir nochmal anhören, eine zur Psycholinguistik aufgrund — sagen wir mal, es macht mir viel Spass, mir das ein zweites mal anzuhören — und dann die Phonologieeinführung. Zu letzterer darf ich im nächsten Semester ein Tutorium halten, ich denke ein Großteil der hier entstehenden Beiträge wird von meinen Erfahrungen dabei handeln. Der Rest verteilt sich auf Gedanken zu linguistischen Problemen, Gedanken zum Studium allgemein, zu Sachen, die sonst noch so eine Rolle im Leben eines Studenten spielen, und vielem anderen mehr.

Lassen wir uns überraschen…

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